"Wenn die Liebe da ist, ist sie das schönste Gefühl überhaupt", bekennt Vollblutjournalistin Nadja Bernhard in diesem sehr offenen Gespräch. Und auch für Romantik hat die bekannte "Zeit im Bild"- Präsentatorin, die für den ORF insgesamt zehn Jahre im Ausland, u. a. als Korrespondentin in Rom und Washington, tätig war, durchaus etwas übrig – zum Beispiel bei einem kulinarischen Erlebnis zu zweit. Darüber, warum Glasnudelsuppe beim ersten Date aber trotzdem eine schlechte Wahl ist, aber auch über vieles mehr lachen Gastgeberin Nina Horowitz und sie in dieser Folge. Und das, obwohl Bernhard ja eigentlich gar nicht zum neuen Podcast der "Liebesg'schichten und Heiratssachen"-Macherin kommen wollte, wie Horowitz gleich zu Beginn erzählt: "Du hast ja geglaubt, dass ich dich verkuppeln will." Und das will die in Kanada geborene Südsteirerin auf keinen Fall werden – nicht einmal von der "Verkupplerin des Landes", wie sie Horowitz nennt. In ihrer Rolle als Neo-Podcast-Host stellt diese klar: "Aber es ist ja sowieso nicht der Fall. Es ist ein Podcast, bei dem ich mit Prominenten oder Expertinnen und Experten über die Liebe spreche." "Und du hast gedacht: Nehm' ich gleich eine Expertin", pariert Bernhard scherzhaft. Das neue Studio des "Liebesg'schichten und Heiratssachen"-Podcasts kommt bei der Hundeliebhaberin jedenfalls gut an – finden sich doch ein paar süße Porzellan-Vierbeiner wie ein schwarzer Pudel und ein weißer Malteser in der Dekoration, ganz in bester "Liebesg'schichten"-Nippes-Manier. Wen ihr Hund vielleicht zwicken würde, wie sehr sie sich auf die Liebe einlässt, für wen sie sich sogar einen Anker tätowieren lassen würde und wodurch Nina Horowitz sie fast zu Tränen rührt, all das und vieles mehr erzählt Nadja Bernhard in diesem sehr persönlichen und tiefgehenden Podcast-Gespräch. "Wie in einer Therapiestunde", stellt die Moderatorin humorvoll fest.