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Weites Land

Spielfilm, Western • 19.04.2026 • 20:15 - 22:55 heute
Mit Argwohn betrachten die rauen Cowboys den Gentleman aus dem Osten (Gregory Peck, Mi.).
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James McKay (Gregory Peck) sieht sich einem Duell ausgeliefert.
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McKay (Gregory Peck, re.) geht heimlich zu Maragons (Alfonso Bedoya, li.) verlassener Ranch, die als „Big Muddy“ bekannt ist.
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Die Viehzüchter Rufus Hannassey (Burl Ives, li.) und Buck Hannassey (Chuck Connors, re.) werden schnell zu Kontrahenten von McKay.
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Originaltitel
The Big Country
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
1958
Altersfreigabe
16+
DVD-Start
Do., 10. März 2005
Spielfilm, Western
James McKay, ein Reedersohn aus Baltimore, kommt nach San Rafael, um die Ranchertochter Pat Terrill zu heiraten. Ihr Vater, Major Terrill, Herr über 10.000 Rinder, schätzt den künftigen Schwiegersohn; sein Verwalter Steve Leech dagegen sieht in McKay einen unerwünschten Nebenbuhler, denn Leech liebt Pat ebenfalls. Bei McKays erster Ausfahrt mit Pat erlaubt sich Buck Hannassey einen bösen Scherz mit dem Gast des Majors. Terrill will den Hannasseys daraufhin eine Lektion erteilen; McKay ist dagegen, weil er Gewalt für kein geeignetes Mittel hält, um Probleme zu lösen. Zwischen dem Major und dem alten Rufus Hannassey besteht jedoch seit langem eine erbitterte Feindschaft. Denn beide sind erpicht auf ein Stück Land, Big Muddy genannt, das wegen des Wasservorkommens äußerst wertvoll ist. Es gehört Julie Maragon, der Lehrerin von San Rafael. Als sie McKay kennenlernt, finden sich beide sofort sympathisch. Julie erklärt sich bereit, Big Muddy an McKay zu verkaufen, zumal dieser sich verpflichtet, auch Hannasseys Vieh Zugang zu der Wasserstelle zu gestatten. Damit bringt er eine dramatische Entwicklung in Gang … "Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung." (Lexikon des Internationalen Films)

Der Trailer zu "Weites Land"